Philipp Sonntag: Historische Heilung der gesellschaftlichen Beschneidung.

In Jüdische Zeitung, August 2012, Seite 22

Es beginnt so:

In der öffentlichen Debatte blockieren sich Grundrechte. Unsere Religionsfreiheit inklusive elterlichem Erziehungsrecht erscheint als selbstverständlich, der Schutz vor Körperverletzung ebenso. Im Rahmen einer formellen Abwägung solcher Kategorien bleibt die Setzung einer Priorität zumeist subjektiv.

Objektiv optimal wäre, ein vielfältig umstrittenes religiöses Ritual rein intern aus religiöser Toleranz heraus breit akzeptabel zu machen. Das beginnt mit zwei je in sich schlüssigen Formen von Glauben, im Judentum und ebenso in anderen Religionen deutlich wahrnehmbar:

Wortgetreuer Glaube  …  Nicht wortgetreuer Glaube …

Der Rest des Artikels, kurzgefasst: Vertrauensbildende Maßnahmen innerhalb des Judentums, ebenso der jüdischen Religion mit allen anderen Religionen, sind machbar und gottgefällig.

 

Dieser Beitrag wurde unter Allgemein veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.