Interview

Vor 70 Jahren, am 27. Februar 1943, begann in deutschen Städten die "Großaktion Juden": Mehrere zehntausend Menschen wurden von den Behörden in NS-Rüstungsbetrieben verhaftet. Dort leisteten sie Zwangsarbeit. Einige waren von den antisemitischen Massendeportationen bisher verschont geblieben, weil sie in Ehen mit nicht-jüdischen Partnern lebten oder als "Mischlinge" galten. Unter den Verhafteten befand sich ein 15jähriger Junge: Horst Selbiger. Er überlebte die Großrazzia, weil sie auf entschlossenen Widerstand stieß. 70 Jahre nach den Ereignissen sprachen wir mit Horst Selbiger, der heute Vorsitzender der "Child Survivors Deutschland" (Überlebende Kinder der Shoah) ist. Weiterlesen >>

 

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